Ahhh ja ok, liegt auf meiner täglichen strecke . Die haben allerhand Fläche an der B243... die fahrt ihr auch öfters oder ??? Habe eure lkws schon mal vorbei fahren sehen;)
Christoph ´s 1:1 Bilder / Update S.104 Mog / Trac / Xerion
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Hi Nico, also ich war zum ersten mal in der Ecke, aber ist gut möglich, dass die Firma da öfter Weizen holt weil sie regelmäßig in Nordhausen sind und somit auch immer Rückladung brauchen !
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Hi Georg, ich denke mal die haben während der Ernte ganz normal gemessen und dann in ihre eigene Halle gekippt. Vor dem Laden wurde da nichts mehr gemessen. Es gab nicht mal eine Waage dort. Ich fand es auch gar nicht so dramatisch. Es waren 15,2 % .
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Am Montag und Dienstag war ich wieder auf Achse. Und zwar nicht mit einem Kipper, sondern mit einem der Bandwagen der Firma. Die Funtionsweise und Bedienung hatte ich mir im Sommer während einer Wartezeit schon einmal von einem Stammfahrer erläutern lassen. Deshalb entfiel am Montag früh eine zeitraubende Einweisung und ich lud am Firmenstandort erst einmal Zweibeln (40 - 60). Die auffällige Werbung auf dem Zug ist zwar nicht so mein Fall, aber ansonsten freute ich mich auf diese neue Herausforderung. Nach dem Laden ging es über die B 71 und B 4 zu einem Verarbeiter in der Nähe von Uelzen in der Lüneburger Heide.
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Jaaa, Lüneburger Heide... sehr schön da.:D
Wieder intressante Bilder.
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Auf der an den Rändern ausgebauten B 4 wusste ich erst nicht wie ich mich verhalten sollte. Ich hielt die Ränder für einen besseren Rad- oder Mofaweg. Aber nachdem alle Laster versetzt auf dieser Spur fuhren, und auch große Plakatwände mit Aufschrift "Nette Brummis machen Platz" samt stilisiertem Lastzug darauf hinwiesen, habe auch ich mich nach rechts verzogen.
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Jupp, die Ecke kenne ich mit der verbreiterten Strasse...
Aber sag mal , dein Brummi hat ja nen schönen Sprung inner Schüssel, äh Scheibe natürlich.:D
Das sieht heftig aus.:o
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Den Kunden in Südergellersen (was für ein Name, könnte glatt aus einem Werner Film stammen:D) erreichte ich gegen 12:00 Uhr, nach dem Einwiegen nahm ich, wie angewiesen, Aufstellung neben der Waage und dann passiert erst einmal lange Zeit nichts. Es schien die Sonne, es bewölkte sich, begann in Strömen zu regnen und der Himmel riss wieder auf. Aber nichts geschah.............
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- Offizieller Beitrag
wieder ein interessanter bericht von dir!
das mit dem versetzt fahren ist ja wie in griechenland^^ da wurde auch aus 2 spuren autobahn drei gemacht durch diese "technik"... ich hab es auch nicht gleich geschnallt...
ich freu mich auf jeden fall schon über deinen nächsten fahrbericht
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- Offizieller Beitrag
Find ich ne gute Lösung mit dem Seitenstreifen.
Die LKW´s dürfen auf Landstraßen ja eh nur 60 fahren und dadurch werden viele Autofahrer zu haarsträubenden Überholmanövern verleitet.
Das kann man dadurch gut reduzieren. -
Kurz bevor ich dann gegen 16:30 Uhr :o mit dem Abladen dran war kam dieser Silberfisch hier auf die Waage gefahren. Keine Ahnung ob es was Besonderes ist, aber die Claas Freaks unter euch werden es wissen.
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Natürlich war weder ich noch mein Disponent von der langen Wartzeit begeistert, aber kurz nach mir kam ein blauer MAN , ebenfalls mit Zwiebeln an und dessen Fahrer erwies sich als richtiger Glücksfall. 70 Jahre alt, seit 1964 LKW Fahrer und davon 20 Jahre im Transitverkehr für eine Konservenfabrik nach West Berlin. Er konnte richtig spannend erzählen und die Zeit verging wie im Flug.
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Da kannst Du mal sehen was Du verpasst hättest bei einer zügigeren Abfertigung;) Der Schlepper müsste jedenfalls ein Unikat sein und der Trucker wohl anscheinend auch!
Ist das jetzt eigentlich der erwähnte Disponent oder der 70 jährige Trucker? Bei letzterem hat er sich gut gehalten. -
Das ist der Trucker, hat sich wirklich gut gehalten und hört nach eigenen Angaben erst auf, wenn er nicht mehr die Stufen zum Fahrerhaus hoch kommt. Er hat gerade seinen Führerschein um fünf Jahre verlängert, fährt aushilsweise, außer in der Rübenkampagne. Da zieht er voll mit durch, Respekt !!!
Ander in dem Alter sitzen im Wartezimmer und erzählen sich gegenseitig ihre Krankheiten ;). -
Irgendwann ging es dann tasächlich los. Sauber rückwärts ans Band gezirkelt, Starkstromkabel angeschlossen, Schieber auf und los........
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Der Vorteil am Bandwagen ist, dass die Zugmaschine keine Hydraulikanlage, also Tank, Pumpe und Nebenabtrieb benötigt und dadurch leichter sein kann. Und so können auch Spediteure mit Standartzugmaschinen Schüttguttransporte durchführen. Der Nachteil besteht darin, dass an der Abladestelle ein Starkstromanschluss vorhanden sein muss. Beim Durchblättern der Bedienungsanleitung fiel mir auf, dass Getreide nicht erwähnt ist, obwohl die Spedition regelmäßig Getreide, ja sogar Raps problemlos mit den Bandwagen transortiert.
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wieder eine geile story von deiner arbeit
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Als Rückladung gab es bei dem gleichen Betrieb Zwiebeln. Diese haben den gestrengen Blicken der Prüfer des Lebensmitteleinzelhandels nicht stand gehalten, und sollten zur abermaligen Sortierung zurück zum Erzeuger in die Magdeburger Börde. Verrückte Welt.................
Gefahren bin ich unter Ausnutzung der erlaubten Schichtzeit bis kurz vor Magdeburg, wo ich die Nacht auf dem tristen Gelände einer Tankstelle verbrachte. Noch schnell einen Burger vom angrenzenden Schnellrestaurant, Zähne putzen und ab ins Highway Hilton................. -
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Nach dem Aufstehen ging es dann die restlichen 40 km zum Ziel. Und pünktlich um sieben stand ich am Band .
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Und weil der gesamte Auflieger über den Sortiertisch lief und das Band entsprechend langsam eingestellt war, hatte ich Zeit mich etwas auf dem Betriebsgelände umzuschauen. Und da gab es einige coole Dinge zu entdecken.......................
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