Zum Laden ging es dieses mal zu einer Halle im Nachbarort. Die stand auf dem Hof einer Genossenschaft die auch drei schöne Youngtimer im Fuhrpark hatte. Sehenswert auch die alte DDR Zapfsäule. Die Zellenradschleuse des Verladegebläses war zwischenzeitlich repariert worden und so ging die Verladeaktion bedeutend schneller als beim letzten Mal.
Beiträge von stoffel
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Gestern hatte der Disponent mir wieder eine Tour in mein beliebtes "Freilichtmuseum" organisiert. Kartoffeln nach Glauchau und dann leer zum auf Seite 97 beschriebenen Betrieb. Der Johnny mit Zwillingen war schon von weitem zu sehen und der Fahrer war gerade mit dem Abschmieren der Kreiselegge beschäftigt. Meine erste Frage an den Landwirt: "Ist der Eurotrac aus der Werkstatt zurück ? :D"
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@ Georg
Na die Bilder würden mich interessieren. Planst Du sie hier zu zeigen ??? Der Chef macht zur Weihnachtsfeier immer einen Kalender für die Belegschaft. Vielleicht ließe sich ja für den 2018er eines Deiner Bilder nutzen. Und gib mal bescheid wenn Du dich das nächste mal hier im Bereich rumtreibst, vielleicht bleibt mal Zeit für 'nen gemeinsamen Kaffee ;).Die beiden hab ich letzte Woche nahe Hedersleben beim Silowalzen gesehen. Der ZT ist laut Schild ein ´87er, hat aber schon seine Unterlenker eingebüßt :(.
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Gestern traf ich nahe Magdeburg auf diese Abfuhrkette des LU Frieling inklusive NaWaRo Maus. Ich hab´ dieses Verfahren zum ersten Mal gesehen. Die Auflieger sind sehr schnell voll, man muss laut Fahrer aber vorsichtig sein um Erde und Steine zu vermeiden. Niedlich auch die kleinen 85.410er DAF vor den riesigen Mulden;) :).
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Krönung des Tages war dieser Holländer, den ich beim Abladen traf. Scheiben ringsum getönt, Teppich in der Kabine, keine Schuhe beim Fahren und Beklebung im Italian Police Style (Dank an den Fahrer für die Fotoerlaubnis ).
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An der Abfuhr war auch ein selbstfahrender Unternehmer mit einem weiteren Agro Truck beteiligt. Dieser war auch ein Toni Maurer Umbau aber unterschied sich in einigen Kleinigkeiten. Besonders auffällig natürlich die lange Fernverkehrskabine.
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Vergangenen Samstag bot sich dann zufällig die Möglichkeit meinen LS 17 Favoriten im Real Life zu fahren :D. Ein Freund von mir fährt am Wochenende aushilfsweise einen der beiden Agro Trucks der Fa. Stöver. Er hatte Samstag ab Mittag einen wichtigen Termin und bot dem Verwalter an, seinerseits für einen Ersatzfahrer zu sorgen. Anfangs war dieser nicht begeistert weil er nicht wollte, dass Hinz und Kunz auf den teuren Zügen rumturnen. Nach einigen Anrufen bei meinen anderen Hobbyfirmen und diversen Fotos der bisher bewegten Züge stimmte er schlussendlich zu und es war ein absolut geiler Nachmittag. Die Begrenzung auf 60 km/h funktioniert besser als ich dachte. Wenn man nach dem Erreichen der 60 km/h von Automatik auf Manuell stellt und dann per Hand in den 12ten Gang schaltet läuft der Zug mit knapp 900 Umdrehungen dahin. Die Reifen brummen natürlich ganz ordentlich und der Auflieger scheint ein klein wenig breiter als die Zugmaschine. Die letzte Aufliegerachse ist zwangsgelenkt und lässt sich (auch bei Rückwärtsfahrt) nicht sperren. Das hat Vor- und Nachteile wie ich finde. Wenn es gleich gelingt den anvisierten Punkt anzusteuern läuft der Zug direkt und stur darauf zu, auch wenn es um die Kurve geht. Sobald man jedoch korrigieren muss oder will reagiert der Auflieger sehr ungewohnt.
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Auch Anfang September dann die erste Kartoffeltour nach Glauchau für dieses Jahr. Dort stand dieser imposante Allrad F 2000 .
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Auch bei einer Motorradtour, auf dem Weg zum Erntefest bei ATU, kam ich am zweiten September an einem Schlag vorbei auf dem die "Stöver" Truppe gerade Kartoffeln gerodet hat. Damals noch undenkbar, bot sich mir zwei Wochen später eine einmalige Chance zu einem Vergleich Real Life vs. LS 17;) :D. Aber dazu später..................................
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Die "Hampel" Züge hab ich ganz zu Beginn der Ernte bei einer After-Work Motorradtour in der Nähe von Wolmirsleben gesehen.
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Neben mir fuhren in diesem Betrieb auch diese zwei Gespanne hier mit ab. Der Fendt Fahrer hatte einige Tage zuvor ein unschönes Erlebnis. Bei vollen Hängern ist aus ungeklärten Gründen die Heckklappe des ersten Tandemhängers über die Haken gesprungen. Das ganze natürlich in der Nacht bei der letzten Standfuhre zum Hof. Es gabe ´ne ganz schön lange Spur die am nächsten Morgen zu beseitigen war. Der Spalt wurde nachts notdürftig mit Lumpen gestopft. Am nächsten Morgen wurde die Öffnung dann zugeschäumt und die Klappe verschweißt. So lief der Zug die restliche Ernte, inzwischen ist alles wieder repariert .
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Auch in meiner zweiten Hobbyfirma bot sich in dieser Ernte wieder die Möglichkeit für einige Runden mit dem Scania. Drei Kranke und ein zusätzlicher Vorführdrescher ließen den Verwalter etwas ins Schwitzen kommen. Aber mit ein wenig Improvisation ging es dann doch ohne lange Stillstände.
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An diesem Sonntag hatte der Getreidehandel in Magdeburg erst ab 10 Uhr geöffnet. Dies hatte sich nicht überall rum gesprochen und so wartete der Johnny links im Bild bereits seit 6 Uhr in der Früh . Ich kam gegen 8 und war Zweiter. Die Schlange wuchs schnell an und alle reihten sich hinter dem Unimog ein. Gegen halb zehn waren es so ungefähr 15 Züge und die ersten Laborantinnen trafen ein und öffneten das Tor. Genau in diesem Moment kamen zwei Schleppergespanne und ein Axor mit Hänger aus der Gegenrichtung und fuhren durch das gerade öffnende Tor zielstrebig bis direkt vor die Waage / Beprobungsgassen:o . Es kam wie es kommen musste. Der ältere Johnny Fahrer blieb noch ziemlich ruhig und versuchte an das Gerechtigkeitsempfinden zu apellieren. Damit kam er jedoch nicht weit. Die drei Hasardeure schlossen Türen und Fenster und ignorierten ihn und mich. Da mir mein Hauptarbeitgeber eine handfeste Fäustelei sicher nicht verziehen hätte wollte ich gerade die Ausfahrt der Wiegespur zuparken. Der Johnny wär so dicht aufgefahren, dass die drei vor oder in der Beprobunsspur versauert wären. Die Wartenden hätten dann über die zweite Spur passieren können. Aber dazu kam es nicht. Angeführt von dem Mog Fahrer kamen nun auch alle anderen Fahrer aus der Schlange zu Fuß angetrabt um den drei Schummlern Manieren beizubringen :D. Die erkannten ihre missliche Lage und lenkten nach kurzer Diskussion ein. Durch ihre Sturheit hatten sie nun noch zwei, drei Züge mehr vor sich . Kleine Sünden straft der liebe Gott bekanntlich sofort. Falls einer der drei hier mitliest, Jungs das war ganz großes Kino . Abgesehen davon konnte ich nicht mal laut fluchen, da meine Jüngste mit an Bord war.
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Auch den Volvo des Disponenten konnte ich in der Ernte drei Tage am Stück fahren, interessant war dabei besonders der letzte Sonntag........:D
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Den 614er hab ich bei Beiselen in Magdeburg erwischt. Er gehört einem Landwirt der damit noch 30 Hektar im Haupterwerb bewirtschaftet. Nicht alltäglich hier im Osten. Der 614 LSA sah noch super erhalten aus und wird von einer Agrargenossenschaft im Vorharz genutzt. Der Fiat gehört einem Gartenbaubetrieb in Magdeburg.
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Einige Schnappschüsse aus der diesjährigen Getreideernte. Inspiriert von den Profis unter euch hab´ ich mich auch mal an einer Bildbearbeitung versucht und bin natürlich für jegliche Kritik und Hinweise dankbar.
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Die folgenden Bilder sind aus dem Mai 2017. Sie entstanden auf dem gleichen Betrieb wie die Serie auf Seite 97. Dieses mal wurde nicht mit dem Gebläse geladen sondern mit einem alten Hanomag Lader über Trichter und Förderband. Der Rückweg führte mich durch zwei Dörfer in denen die Durchfahrt für LKW (außer Anlieger bzw. Ver- und Entsorgung) verboten ist. In der letzten Rechtskurve vor der B 2 kam mir ein östereichischer Planensattelzug entgegen der die Kurve massiv geschnitten hat. Obwohl ich mir selber immer einschärfe lieber einen Außenspiegel zuzusetzen statt den ganzen Zug umzuwerfen, hab ich intuitiv falsch reagiert und nach rechts gelenkt. zum Glück stand die erste Aufliegerachse schon wieder auf festem Grund. Das zweite und dritter Aufliegerrad versank sofort tief im aufgeweichten Bankett und ich hatte ´ne ganz üble Schrecksekunde.
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Ein Betrieb aus meinem Heimatort versuchte in diesem Jahr erstmals die Einlagerung im Kanada / Russland Stil. Hier wurde im Juli Gerste eingeschlaucht. Inzwischen sind über die weißen Schläuche noch grüne Schutzfolien gegen Vögel gelegt worden. Ganz preiswert ist die Sache wohl nicht wenn man die notwendige Technik plus Materialkosten bedenkt. Aber scheinbar rechnet es sich .
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September 2017, 927er in Rückfahrposition beim Einebnen von Rückständen aus den Absenkbecken der Zuckerfabrik Klein-Wanzleben.
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Und noch drei Ostraritäten. Der Russe wegen seines Ostkennzeichens, dass er noch im Juni 2017 in der Nähe von Zerbst stolz vor sich her trug . Eine gezogene Kohlerntemaschine E 804 (auf dem Betrieb wo ich ab und an den roten Scania fahre). Und letzten Sonntag hab ich einen der ganz wenigen Sytra Tracs bei einem Kleinbauern nahe Schönebeck entdeckt. Das war einer der letzten Schlepper die im traditionsreichen Werk in Schönebeck vom Band liefen. Leider nicht mehr in der Originalfarbe aber dafür mit zwei HW 60 am Haken.