Beiträge von Tobi

    Hallo,

    also zumindest beim Case ist es beim 1:1 Vorbild so, dass mitschwenkende Kotflügel serienmäßig sind, aber auf Wunsch gibt es auch starre (was dann auch weniger kostet).
    Ich meine gelesen zu haben, dass an den CNH Schleppern von UH die Frontlader nicht abnehmbar umgesetzt sind. Die haben ja glaube ich auch keine ausklappbaren Stützen.
    Der Vollständigkeit Wegen, da oben Fendt und MF aufgeführt sind, der Deutz Agrotron mit Frontlader hat auch einen abnehmbaren Lader.

    Also ich habe mich gefreut, weil ich bisher noch keinen Lexion von Marge hatte und nun schon.
    Ich glaube, es gibt wenig 1:1 Hersteller, die so viel Erfahrung mit 1:32 Modellen haben, wie Claas, die werden ziemlich gut wissen, was geht und was nicht.
    Ich würde mich auch über Mähwerke und Schwader freuen, aber auch der Cougar und ich meine sogar der 4 Kreiselschwader wurden seiner Zeit irgendwann relativ günstig abverkauft. Das kommt bei Claas immer mal wieder vor. Es ist halt nur pokern, wenn man ein Modell möchte, wenn man sich drauf verlässt, dass es irgendwann günstig wird. Ich habe sehr, sehr viele meiner Claas Modelle irgendwann mal im Abverkauf gekauft. Aber da sind alle Arten von Maschinen dabei, vom Einreiher, über einen Volto und Liner, bis hin zu verschiedenen Cargos und diversen anderen Modellen. Also da kann man nicht von reden, dass das nur bei den Dreschern passiert.

    Ich persönlich finde die Fortschritt weder besonders hübsch, noch besonders hässlich.
    Ich kenne mich allgemein mit Osttechnik nicht so gut aus, auch weil mir etwas der Bezug dazu fehlt. Hier in Südhessen sieht man einfach nur selten solche Produkte.* Aber ich kann schon verstehen, dass sich viele über die Modelle freuen, weil es halt endlich mal das gibt, womit man aufgewachsen ist.
    Ich freue mich jedenfalls, wenn es bei Jens neue Bilder gibt, egal ob in meinen Augen hübschen oder weniger hübschen Modellen.

    *vorbei mich so ein roter E512 mit Saxonia Schriftzug vielleicht doch reizen würde 🤪

    Ich habe mir das mit dem Klick Verschluss nach den ersten Bildern fast gedacht. Die haben beide über der Fronthydraulik eine Nase, die sie sonst nie hatten bei Siku.
    Hätte man vermutlich eleganter lösen können. Aber so schlimm finde ich den Ansatz jetzt auch nicht.

    Auf die Umsetzung der abnehmbaren Frontlader bin ich ja sehr gespannt. Sowas habe ich als Kind definitiv vermisst.
    Das könnte aber schon mal wieder eine Art Innovation sein.
    Auch wenn es vermutlich für mich nichts ist, würde ich mich echt freuen, wenn Siku wieder was Neues tolles im Programm hätte.

    Hallo Ralf,

    ich will die Diskussion nicht ewig vertiefen, aber nur so viel, auch wenn die direkt nebeneinander stehen, bin zumindest ich ohne weiteres nicht in der Lage den tiefsten Punkt am Schlepper zu bestimmen und mit dem tiefsten Punkt des anderen zu vergleichen, weil das ja nicht zwangsläufig die Vorderachse ist.
    Zweiter Punkt, ich kann sowohl beim JD als auch beim Fendt die Vorderachsfederung ablassen, dann sehen die beide vorne verdammt tief aus, sieh z.B. auch in diesem Link:

    https://www.europe-agriculture.com/fendt-tractor/…09795/used.html
    Klar ist, das hängt von verdammt vielen Faktoren ab, Bereifung, Vorderachsfederung, Luftdruck, etc. Aber mir wäre auch nicht bekannt, dass reihenweise John Deere sich den Unterboden aufreißen. Von daher bleibe ich bei meiner Behauptung, die Welt geben die sich nicht was Bodenfreiheit angeht, auch wenn der Hirsch vorne die tiefgezogene Schnauze hat.
    Sind ja auch beides Schlepper, die gerne mal im Forst oder auf Baustellen laufen, da ist das nochmal eine andere Sache als auf dem Feld. Wer mit dem Grubber oder Pflug über einen Stein donnert der 30 cm aus dem Boden schaut sollte meiner Meinung eh nicht hinterm Lenkrad sitzen.

    Moin zusammen,

    generell finde ich die Britains John Deeres auch nicht so übel. Zwei Dinge stören mich immer. Zum einen die Frontgewichte, denen man ja sofort ansieht, dass sie aus Plastik sind, und zum anderen die forderen Kotflügel. Die wirken immer wie Fremdkörper. Echt schade, dass man bei neuen Modellen nur noch die Wahl zwischen Britains und Ertl hat. Mit neu meine ich aktuelle Baureihen. Bei Youngtimern gibt es zumindest noch Schuco. Ich hoffe, dass sich da für die Zukunft was tut. Der 6M 240 kommt trotz der zuvor genannten Punkte in meine Sammlung. Die 6er von John Deere waren schon immer meine Favoriten. Dann noch die 5er und 7er, aber mit den 8er und erst recht den 9er Reihen kann ich wenig anfangen.

    Beim 8er braucht man für den Winterdienst nur ein Frontgewicht anzubauen. Der liegt vorne so tief, dass man dann den Schnee auch ohne Schild schieben kann. Zumindest bei den Schneeverhältnissen, wie wir sie in den letzten Tagen in Norddeutschland hatten. Wir haben hier sehr steinige Böden. Viele kleinere Findlinge tauchen immer wieder auf. Ich hätte mit dem 8er immer Angst, dass ich bei der Ackerarbeit auf so einen Findling auffahre.

    Viele Grüße

    Ralf

    Das mit der Bodenfreiheit vom 8R halte ich auch für ein Gerücht. Der 8R410 wird je nach Bereifung mit max. 590 mm Bodenfreiheit angegeben, der 942 mit Serienbereifung mit 603 mm. Das ist alles andere als kriegsentscheidend. Die anderen 900er haben übrigens ne kleinere Serienbereifung und damit weniger Bodenfreiheit😉

    Das selbe Modell wie der 7530 nur die Typenbezeichnung auf 6930 geändert.

    Naja man ist im Endstadium angekommen bei Siku/ Wiking.

    Man versucht halt irgendwas als " Neuheit " rauszubringen indem man von einem bestehenden Modell die Typenbezeichnung ändert oder mal eine Reifenspur aufdruckt.

    Das du keine Gelegenheit auslässt, um uns mitzuteilen, dass bei Wiking die Lichter ausgehen deiner Meinung nach ist bekannt.
    Das es vermutlich nicht besonders rosig dort aussieht, will ich nicht abstreiten, mir fehlen aber genaue Informationen zur Lage, um das wirklich beurteilen zu können.
    Zu deiner Theorie mit dem John Deere ist aber anzumerken, dass bereits der 7530 eine Neuauflage war. Ursprünglich war es ein 7430 mit Frontlader. Der wiederum war früher ein 6930 ohne Frontlader (also stand jedenfalls drauf. Von der Form her war es schon immer ein 7430/7530).
    In diesem speziellen Fall gehe ich aber davon aus, dass ein Händler die Neuauflage und Beschriftung mit 6930 bestellt hat. Wiking wäre doch blöd, wenn sie das nicht machen würden, nur weil es schonmal was ähnliches gab.
    Von daher kann man von diesem Modell in meinen Augen gar nicht auf die Lage bei Wiking schließen. Außer, dass sie in der Lage sind ein Modell zu produzieren, wenn es jemand bestellt.