Beiträge von gabrail

    Danke für die Antworten.

    Mehr Gummi und etwas größere Vorderräder als die Konkurrenz war immer etwas was mir an den echten Fendts gefallen hat. Nicht gerade überbreite Patschen, aber auch nicht zu schmal. Mit Pflegebereifung kann ich umgekehrt gar nichts anfangen. Meine Modelle ziehen inzwischen alle nur mehr Erdmulden, bei Neukäufen richte ich mich primär nach diesem Einsatzzweck.

    Hallo Jan

    Vielen Dank für die Infos und das Foto. Dass sie draufpassen lässt sich ja vermuten, aber dass es auch so bestellbar ist, finde ich doch sehr interessant.

    Aus welchem Grund würde man denn eine kleinere Bereifung wählen?

    Gruß Manuel

    Also zum Größenvergleich der Original-Bereifung habe ich heute mal den LS25 wieder aktiviert und das dürfte ja recht akkurat sein:

    Auf Ebay wurde gerade ein Umbau mit großen Reifen versteigert (mit Treckerle 939 Reifenset - das konnte ich so leider nirgendwo finden) - sah toll aus, aber dann doch eigentlich zu breit für meinen Einsatzzweck, da bin ich dann am Ende ausgestiegen.

    Ich habe mir jetzt die Version mit Vario Grip zusammen mit dem Steyr 6440 bestellt. Keine Versandkosten, da konnte ich nicht widerstehen gleich beide Modelle zu nehmen... Das Profil der Wiking-Reifen sieht ja an sich sehr gut aus, ich hoffe halt sehr, dass mir die zu kleinen Reifen dann nicht ständig auffallen.

    Das Angebot ist sehr nett, danke dir! Damit bleibt das Standardmodell eine Option.

    Habe mich aber noch nicht entscheiden, vorne wirken die Reifen auf vielen Fotos einfach zu klein... Vielleicht investierte ich mein Budget doch in den neuen Steyr 440 von Marge, mal schauen.

    Grüße Manuel

    Vielen Dank! Ja schade, ich dachte das Gewicht ist magnetisch befestigt. Die beiden Traktoren sind also von den Dimensionen her fast identisch, gut zu wissen, hatte angenommen der 832 ist etwas größer.

    Hm, auf einen Umbau / ein Zusatzprodukt würde ich eigentlich gerne Verzichten... Wird wohl wenn eher das Sondermodell mit Vario Grip.

    Danke jedenfalls für eure Antworten.

    Über ein paar Vergleichsbilder mit dem 728 würde ich mich bei Gelegenheit freuen, falls sich das mal ausgeht für jemand der beide Modelle besitzt.


    Grüße Manuel

    Ja danke, jetzt bin ich noch am überlegen...

    Wie sieht den die hintere Felge eigentlich ohne die Radgewichte aus? Kann man die abnehmen und einfach weglassen, oder verdeckt es die Schraube oder ähnliches? Ich finde keine Bilder dazu. Schade, dass noch niemand eine Modellvorstellung im Forum gemacht hat.


    Gruß Gabriel

    Danke für die rasche Antwort. Der 728 hat im Original 30 Zoll Durchmesser vorne, der 832 sollte 34 Zoll verwenden. Hinten fällt es weniger auf, ist aber dann auch 38 anstatt 42 Zoll. Schade, mich stören diese fehlenden 2 cm Unterschied am ansonsten tollen Modell halt wahrscheinlich doch zu sehr um es zu kaufen.

    Und naja auch die schwarze Markierung der Mittelkonsole an der Windschutzscheibe ist wiedermal zu hoch, sollte eigentlich deutlich weniger sichtbar sein...

    Hallo. Hat der Fendt 832 hat die selben Reifen bekommen, wie der 728? Also eigentlich zu kleine Reifen? Sieht für mich sehr so aus. Kann das vielleicht wer vergleichen?

    Ich gebe zu die Vorstellung habe ich direkt geschrieben als ich das Modell bekommen habe, spiegelt also mehr den ersten Eindruck wieder... Habe inzwischen noch ein paar Kleinigkeiten gefunden die nicht ideal sind, auch an den Reifen... Ich verwende allerdings generell keine Anbaugeräte und habe das daher auch gar nicht testen können.

    Bin aber immer noch sehr zufrieden mit dem Modell. Irgendwas macht ein anderer Hersteller zwar immer besser, aber halt leider nie alles. Verarbeitung von UH war z.B. bei meinen bisherigen Modellen nicht gerade berühmt. Es kommt dann wohl darauf an welche Details einem wichtiger sind. 1:32 ist nicht mein Hauptsammelgebiet, aber den perfekten Hersteller habe ich noch in keinem Maßstab gefunden.

    Hallo Ralf

    Ich sammle in 1:32 quasi nur noch Traktoren und Muldenkipper und besitze fast keine Anbaugeräte... Was nicht in die Heckhydraulik passt ist die Schneefräse von Wiking, dort ist die Aufhängung zu schmall. Sonst hätte ich noch den Streuaufsatz von UH, aber der liegt nicht giffbereit.

    Gruß Gabriel

    Moin zusammen,

    was mich an der ganzen 728er Diskussion irritiert ist: Wozu braucht man am 728er hinten ein Gewicht? Der 724er hat den Frontlader.

    Viele Grüße

    Ralf

    Es ist bisher abgesehen von der einen Ausnahme auf die du dich beziehst eigentlich allgemein über den 700er diskutiert worden. Relevant ist es natürlich in erster Linie für den 724.

    Ich hab bei meinem 724 die Aufhängung vom Gewicht etwas verbreitert, jetzt passt es. Andere Gewichte wie etwa das vom Fendt 1050 hätten übrigens die richtige Breite...

    Ja in der Hinsicht war Wiking immer schon top, keine Ahnung warum sich das die Konkurrenz nicht abschaut. Und Wiking hat die Verpackung sogar verbessert in den letzten Jahren. Eierkarton anstatt Styropor finde ich genial. Es waren auch nie Transportschäden bei meinen Käufen dabei - im Gegensatz zu anderen Herstellern...

    Das Frontgewicht vom 800 Vario ist übrigens etwas breiter und passt daher etwas besser in die Heckhydraulik:


    Achja und die Vorderräder lassen sich abschrauben, allerdings ist dafür diesmal kein passendes Werkzeug beigelegt. Bei den Hinterrädern ist der Innenteil der Felge aufgesteckt und daher weniger simple zum abmontieren...

    Hallo,

    ich will euch hier mal den neuen Fendt 724 sowie den 728 von Wiking mit ein paar Fotos vorstellen und ein bisschen eine Rezession abgeben, weil ich das selbst auch zu schätzen weiß, wenn man vor dem Kauf nachschauen kann, was man für sein Geld bekommt. Denn billig ist das neue Modell nicht, wem ein 3-stelliger Betrag zu viel ist, wird sich wohl zumindest in Gedult üben müssen... Im Standart-Programm von Wiking ist der 700er noch nicht enthalten, sondern - jedenfalls offiziell - nur im Fendt-Shop.

    Habe mich zwar ziemlich aus dem Maßstab 1:32 zurückgezogen, aber auf das Fendt 700 Modell freute ich mich schon seit der Ankündigung, passt auch wunderbar zu der Krampe Mulde, die ich hier bereits vorgestellt habe. Überzeugt hat mich vor allem die Bereifung. Es sind die ersten Reifen von Wiking an einem Fendt Modell, die ich nicht sofort austauschen werde.

    Am Detailgrad gibt es nicht zu bemängeln, die Verarbeitung ist wiking-typisch im allgemeinen von hoher Qualität, weist aber auch Mankos auf, wie die nicht lackierten Nieten an der Hydraulik und dem Frontlader. Zudem wurde bei der Lackierung leider ein zu helles Grau verwendet, welches offenbar dem alten Fendt-Grau entspricht und nicht dem aktuellen Grauton. Habe dazu ein Vergleichsbild gemacht. Der Grün-Ton hingegen scheint mir der aktuelle zu sein, jedoch weicht der Farbton vom 1050 Modell von Wiking ab...

    Der hohe Kaufpreis ist sicher für viele abschreckend und es kann durchaus befürchtet werden, dass Wiking eventuell in 1 bis 2 Jahren eine Version mit korrigiertem Grauton veröffentlicht - so ein Vorgehen wäre jedenfalls nicht untypisch. Absolut überzeugend fand ich jedoch wie erwähnt die Bereifung, welche passenderweise Trelleborg nachempfunden wurden und nicht so lächerlich schmal geraten sind wie bei der 900-Serie. Endlich ein Fendt Modell bei dem man nicht nach halbwegs passenden Reifen suchen muss. Das ist sowohl Wiking bisher, als auch Mitbewerbern wie Weise Toys, nicht gelungen.

    Weitere Makos die im Forum ja bereits angesprochen wurden, ist dass das Frontgewicht nicht wirklich in die Heckhydraulik passt. Das liegt wohl auch an den neuen Seitenverstrebungen welche mit den Achsen verbunden sind. Zudem müssen die Oberlenker etwas aufgebohrt werden, damit das Gewicht angesteckt werden kann, was jedoch leicht umsetzbar ist, aber vorsichtig angegangen werden sollte, da man leicht zuviel entfernt...


    Fazit: Ich bin vom Gesamteindruck des Modells relativ begeistert und müsste ich wie in der Vergangenheit erst noch passende Reifen besorgen um mit dem Modell zufrieden zu sein, wäre ich am Ende nicht billiger ausgestiegen. Daher hat sich der Kauf für mich gelohnt. Ich würde sagen 8,5 von 10 Punkten, 1 Punkt Abzug für das helle Grau und 0,5 für die unlackierten Nieten, aber das muss wohl jeder selbst bewerten. Perfekte Modelle direkt vom Hersteller gibt es jedenfalls leider so gut wie keine.


    Da das Vergleichsfoto vom echten 8R inzwischen offenbar von der Foren-Moderation entfernt wurde (dachte mit Hinweis auf den Urheber darf man das verwenden), hier der Link zu dem Bild:

    https://www.deere.de/de/traktoren/g…8r-my20/8r-370/

    Vergleichsfoto vom Beitrag 13 wurde auch entfernt, es war die Frontansicht des Wikingmodells (entnommen aus der 3D-Ansicht) von der offiziellen Website:

    https://www.wiking.de/shop/john-deere-8r-410.html

    Gruß, Gabriel

    Ich habe mich an der Bodenplatte unter der Kabine orientiert, diese ist nun parallel mit dem Boden.

    Hier mal ein Vergleich mit einem offiziellen Foto von John Deere, was mir als Vorbild diente:

    Es ist schon so, dass das Dach immer noch eindeutig etwas nach vorne neigt und die Kotflügel zudem nach dem Umbau leider minimal zu nahe an den Rädern sitzen, wodurch man wohl etwas zuviel von der Motorhaube sieht:

    Hatte nämlich die Räder beim ersten Versuch wirklich zu tief montiert und das nochmal geändert, kann auch sein, dass zumindest das erste Bild im Beitrag vorhin noch vor der Korrektur entstanden ist, bin ich mir nicht mehr sicher. Und Kameraperpektiven täuschen auch manchmal etwas, größerer Schatten der Hinterräder in der Seitenperspektive trägt z.b. dazu bei. Aber die Höhe am Original ist ja durch die Federung ohnehin verstellbar...

    Ich finde so wie Wiking den großen Hirsch umgesetzt hat ist er vorne schon deutlich zu tief, gerade wenn man es mit dem Foto vom Original Traktor vergleicht, aber als abgesenkte Federung kann man es wohl durchgehen lassen. Mir gefällt er mit hoher Federung jedenfalls deutlich besser, auch wenn es vielleicht nicht perfekt ist. Nochmal werd ich es jetzt eher nicht ändern, weil ich dann die Kotflügel ebenfalls wieder anpassen müsste... aber wer weiß, sag niemals nie. ;)

    Aber ja eine passende Beilagscheibe wäre natürlich ideal um zumindest die Spur zu verbreitern ganz ohne etwas umbauen zu müssen.