Claas Liner 2900 Schwader
Case IH AF10 Mähdrescher
Case IH Farmall 120c
Steyr 4120 Plus
Ford 8210
Ford Transit
Kane DS Kipper
Claas Liner 2900 Schwader
Case IH AF10 Mähdrescher
Case IH Farmall 120c
Steyr 4120 Plus
Ford 8210
Ford Transit
Kane DS Kipper
Der Ford 8210 sieht schon mal nicht schlecht aus.
Auf den Claas Schwader bin ich auch gespannt.
Der Steyr schaut gut aus. Auf dem freu ich mich 👍🏻.
Es gibt die ersten Bilder vom Britains Collection 2026:
Na, das ist doch super. Wie lange habe ich auf einen neuen Case Quadtrac gewartet, endlich!!! Hätte mir dieses Jahr sonst einen von UH zugelegt. Kubota habe ich auch noch keinen und der Claas gefällt mir auch.
Der JD 6M und der der Ford 8210 (auch wenn manche sagen die Haube sei zu kurz) gefallen mir schon mal recht gut.
Auch der Claas Schwader könnte was werden.
Moin Christian, interessanterweise sind das auch die drei Modelle, die ich mir auf jeden Fall holen werde. Ansonsten sind die Neuheiten für mich nicht so interessant.
VG Ralf
Danke für den Link! ![]()
Mich interessiert vor allem der FORD Transit. Für Lieferwagen ist bei mir immer irgendwo Platz vorhanden.
Absolut genial wäre ein Modell der 2. und 3. Generation!
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/eb/Ford_transit_2_v_sst.jpg
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/68/Ford_transit_2_h_sst.jpg
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/14/Ford_Transit_old.jpg
Gruss Polä
Wenn ich mir die John Deere Modelle so anschaue werde ich da immer wieder fast schwach - bräuchten aber alle noch etwas Aufmerksamkeit dass die gut aussehen.
Vielleicht hol ich mir den 6M240 tatsächlich - das Original kenn ich ja schon, geht wie Feuer (besser wie ein 6R250)
Moin zusammen,
generell finde ich die Britains John Deeres auch nicht so übel. Zwei Dinge stören mich immer. Zum einen die Frontgewichte, denen man ja sofort ansieht, dass sie aus Plastik sind, und zum anderen die forderen Kotflügel. Die wirken immer wie Fremdkörper. Echt schade, dass man bei neuen Modellen nur noch die Wahl zwischen Britains und Ertl hat. Mit neu meine ich aktuelle Baureihen. Bei Youngtimern gibt es zumindest noch Schuco. Ich hoffe, dass sich da für die Zukunft was tut. Der 6M 240 kommt trotz der zuvor genannten Punkte in meine Sammlung. Die 6er von John Deere waren schon immer meine Favoriten. Dann noch die 5er und 7er, aber mit den 8er und erst recht den 9er Reihen kann ich wenig anfangen.
Beim 8er braucht man für den Winterdienst nur ein Frontgewicht anzubauen. Der liegt vorne so tief, dass man dann den Schnee auch ohne Schild schieben kann. Zumindest bei den Schneeverhältnissen, wie wir sie in den letzten Tagen in Norddeutschland hatten. Wir haben hier sehr steinige Böden. Viele kleinere Findlinge tauchen immer wieder auf. Ich hätte mit dem 8er immer Angst, dass ich bei der Ackerarbeit auf so einen Findling auffahre.
Viele Grüße
Ralf
Die Modelle der aktuellen JDs scheinen sich da auch von denen der 80er Jahre Baureihen zu unterscheiden. Denn da sind die Gewichte aus Gusseisen. Wenn sie denn welche haben. Der 4450 hat leider keins. Dabei wäre der sonst prima für einen 4 Schaar Pflug. Aber ohne Gewicht...
Moin zusammen,
generell finde ich die Britains John Deeres auch nicht so übel. Zwei Dinge stören mich immer. Zum einen die Frontgewichte, denen man ja sofort ansieht, dass sie aus Plastik sind, und zum anderen die forderen Kotflügel. Die wirken immer wie Fremdkörper. Echt schade, dass man bei neuen Modellen nur noch die Wahl zwischen Britains und Ertl hat. Mit neu meine ich aktuelle Baureihen. Bei Youngtimern gibt es zumindest noch Schuco. Ich hoffe, dass sich da für die Zukunft was tut. Der 6M 240 kommt trotz der zuvor genannten Punkte in meine Sammlung. Die 6er von John Deere waren schon immer meine Favoriten. Dann noch die 5er und 7er, aber mit den 8er und erst recht den 9er Reihen kann ich wenig anfangen.
Beim 8er braucht man für den Winterdienst nur ein Frontgewicht anzubauen. Der liegt vorne so tief, dass man dann den Schnee auch ohne Schild schieben kann. Zumindest bei den Schneeverhältnissen, wie wir sie in den letzten Tagen in Norddeutschland hatten. Wir haben hier sehr steinige Böden. Viele kleinere Findlinge tauchen immer wieder auf. Ich hätte mit dem 8er immer Angst, dass ich bei der Ackerarbeit auf so einen Findling auffahre.
Viele Grüße
Ralf
Das mit der Bodenfreiheit vom 8R halte ich auch für ein Gerücht. Der 8R410 wird je nach Bereifung mit max. 590 mm Bodenfreiheit angegeben, der 942 mit Serienbereifung mit 603 mm. Das ist alles andere als kriegsentscheidend. Die anderen 900er haben übrigens ne kleinere Serienbereifung und damit weniger Bodenfreiheit😉
Tja Tobi,
dann hat unser örtlicher Lohnunternehmer seinen 8R wohl gewaltig tieferlegen lassen. Der hat viel weniger Bodenfreiheit als die 900er Fendt. Die habe ich schon nebeneinander stehen sehen. Und noch habe ich keinen Knick in der Linse.
Ist so, wie es ist.
Viele Grüße
Ralf
Hallo Ralf,
ich will die Diskussion nicht ewig vertiefen, aber nur so viel, auch wenn die direkt nebeneinander stehen, bin zumindest ich ohne weiteres nicht in der Lage den tiefsten Punkt am Schlepper zu bestimmen und mit dem tiefsten Punkt des anderen zu vergleichen, weil das ja nicht zwangsläufig die Vorderachse ist.
Zweiter Punkt, ich kann sowohl beim JD als auch beim Fendt die Vorderachsfederung ablassen, dann sehen die beide vorne verdammt tief aus, sieh z.B. auch in diesem Link:
Klar ist, das hängt von verdammt vielen Faktoren ab, Bereifung, Vorderachsfederung, Luftdruck, etc. Aber mir wäre auch nicht bekannt, dass reihenweise John Deere sich den Unterboden aufreißen. Von daher bleibe ich bei meiner Behauptung, die Welt geben die sich nicht was Bodenfreiheit angeht, auch wenn der Hirsch vorne die tiefgezogene Schnauze hat.
Sind ja auch beides Schlepper, die gerne mal im Forst oder auf Baustellen laufen, da ist das nochmal eine andere Sache als auf dem Feld. Wer mit dem Grubber oder Pflug über einen Stein donnert der 30 cm aus dem Boden schaut sollte meiner Meinung eh nicht hinterm Lenkrad sitzen.
Ich werf mal ein Foto mit in die Diskussion:
Der 8R wirkt durch die bereits erwähnte Motorhaube, meiner Meinung nach, aber auch durch die Fronthydraulik/Anbaubock vor dem Kühlergrill so, als hätte er weniger Bodenfreiheit als vergleichbare Traktoren. Bei Fendt ist die FH ja deutlich abgegrenzt unter der Motorhaube. Aber ich denke das Bild spricht für sich. Da bleibt nicht viel Heu am Schlepper hängen.
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